Gipfelbuch - Details

Hanghorn, 2679 m.ü.M.

Shepherd (Tourengänger)
17.07.2009, 14:28
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Detail


Gipfelinformationen

Hanghorn, 2679 m.ü.M.
CH - Zentralschweiz
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669053 | 184112 (Schweiz)
46:48:17:N | 8:20:36:E

Routeninformationen

- (Alpine Wanderung Alpine Wanderung)
Melchsee-Frutt, Tannalp 1974 m; weglos via Punkte 2122, 2173 sowie Murmoltereneggen auf Sattel 2537. Abstieg Schönboden 2206 m. Dann zu Punkte 2274, 2343, 2524, Hanghorn. Fallenbach, Wolfisalp; ab hier trifft man auf markierte Bergwege Richtung Unter Boden und Stöckalp 1073 m
1046 m

Verhältnisinformationen

13.10.2008
1 Person(en)
ja
In meinem Gipfelbucheintrag zum Huetstock vom 17.6.07 habe ich festgehalten, dass mich das Hanghorn weniger reizt, als eine spröde bigotte Jungfer mit Basler Dialekt… Wohlan, nun habe ich diese Jungfer doch noch bestiegen, und es war erst noch nicht so schlimm wie befürchtet! Somit habe ich nun jedem Gipfel der Gebirgskette Widderfeldstock-Nünalphorn-Huetstock-Hanghorn-Rotsandnollen-Schwarzstock-Graustock (zumindest!) einen Besuch abgestattet. Fazit: Wiederholungstäter am Hanghorn (sowie Nünalphorn, Schwarzhorn) werde ich nicht; lieber einen der anderen erwähnten Gipfel wieder ersteigen, bei denen Aufstieg, Gipfelerlebnis und Ausblick weitaus lohnender und attraktiver sind.



Um nicht zweimal den gleichen Weg nehmen zu müssen, bin ich auf Tannalp gestartet. Damit spart man erst noch einige vertical metres, dafür ist man dann aber mit dem Abstieg (mehr als 2000 Höhenmeter) reichlich bedient.



Insgesamt umfasst die hier beschriebene Tour 13 km Distanz und 1085 Höhenmeter rauf, bzw. deren 2003 runter. Reine Marschzeit mindestens sieben Stunden.



Momentane Bedingungen: Der Abstieg von Punkt 2537 bis Schönboden ist durchgehend schneebedeckt. Der Rest ist schneefrei, insbesondere auch der Westgrat bis zum Gipfel.
Kurios: Dem Internet entnehme ich einem Bericht wackerer Wandersleute, dass sie statt wie geplant auf dem Rotsandnollen versehentlich (!) auf dem Hanghorn gelandet seien (da es nicht der Uetliberg, Gurten oder gar Oelberg war, verdient aber auch diese „Leistung“ durchaus unseren Respekt…). Damit andere am voralpinen Desorientierungs-Syndrömchen Leidende inskünftig den richtigen Weg finden mögen, habe ich nun vom Rotsandnollensattel bis zur Stöckalp einen Faden gespannt (Idee von der guten alten Ariadne abgekupfert).
Weitere Details, Bilder, Feedback und Rückfragen:

www.flickr.com/photos/von-marazzi

NEU - Homepage: www.hikr.org/user/Shepherd



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