Gipfelbuch - Details
Albristhorn, 2762 m.ü.M.
Shepherd (Tourengänger)
17.07.2009, 14:35
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Gipfelinformationen
Albristhorn, 2762 m.ü.M.
CH - Waadt/Freib./Berner Alpen
603893 | 149537 (Schweiz)
46:29:50:N | 7:29:22:E
46:29:50:N | 7:29:22:E
Routeninformationen
- (
Alpine Wanderung)
Adelboden - Bergstation Sillerenbühl 1973 m, Laveygrat, Tierberg, Seewlehore 2467 m, Sattligrat, Albristhorn 2763 m, Furggeli, Gsürweg (weiss-blau-weiss markiert), Schwandfälspitz, Bergstation Tschentenalp 1940 m
901 m
Verhältnisinformationen
26.08.2008
1 Person(en)
ja
Die Adelboden-Standard-Ueberschreitung. Im Prinzip eine abwechslungs- und aussichtsreiche Angelegenheit, bei dieser Begehung leider wolken- und nebelverhangen. Ich habe kürzlich geschrieben, dass ich mich zur Qualität eidgenössischer Wetterprognosen nicht mehr äussern werde. Je tiens mes promesses, aber tröstlich zu wissen: Seit dem Swissair-Prozess ist ja bekannt, dass bodenlose Dummheit nicht strafbar ist!
Schöne und problemlose Gratwanderung (einzig kurz vor dem Albristhorn ein teilweise etwas abschüssiges Grätchen, an dem sich nachfolgende Gipfelstürmer fast ein Zähnchen ausbissen) bis zum Gipfel und auf der anderen Seite zum Furggeli hinunter. Der Gsür-Weg, der bald darauf auf einer Höhe zwischen 2100 und 2200 m die Südseite des Gsür durchquert, ist ein besonders eindrückliches Erlebnis, und fast schon allein die Reise, bzw. Bergtour wert.
Mit den Bergbahnen Sillerenbühl und Tschentenalp halten sich die vertical metres in Grenzen; die hier beschriebene Tour weist eine Distanz von knapp 13 km, sowie insgesamt 1006 Höhenmeter rauf, und deren 1039 runter auf. Reine Marschzeit sechs Stunden.
Schöne und problemlose Gratwanderung (einzig kurz vor dem Albristhorn ein teilweise etwas abschüssiges Grätchen, an dem sich nachfolgende Gipfelstürmer fast ein Zähnchen ausbissen) bis zum Gipfel und auf der anderen Seite zum Furggeli hinunter. Der Gsür-Weg, der bald darauf auf einer Höhe zwischen 2100 und 2200 m die Südseite des Gsür durchquert, ist ein besonders eindrückliches Erlebnis, und fast schon allein die Reise, bzw. Bergtour wert.
Mit den Bergbahnen Sillerenbühl und Tschentenalp halten sich die vertical metres in Grenzen; die hier beschriebene Tour weist eine Distanz von knapp 13 km, sowie insgesamt 1006 Höhenmeter rauf, und deren 1039 runter auf. Reine Marschzeit sechs Stunden.
Die ersten Bergbahnen verkehren sage und schreibe ERST ab 09.00 Uhr. Bis anhin dachte ich ja, Adelboden sei ein Bergsportdorf. Aufgrund dieses Schlafsack-Fahrplans bin ich zur Einsicht gelangt, dass Adelboden ein genuines Schlafkurdorf ist. Ich habe daher bei meinem Auto (an dem die von mir innig geliebten jungen Grünen die helle Freude haben) kurz vor Adelboden den Motor abgestellt und die Hunde vorgespannt, um den Schlaf der gerechten Adelbodner (oder zumindest der dortigen Bergbahnen- und Touristboard-Mitarbeiter) nicht zu stören. Und um mit den Worten Heinrich Bölls zu sprechen: „Wanderer, kommst du nach Adelboden, so unterlasse vor neun Uhr das öffentliche hüsteln, furzen und räuspern“!
Weitere Details und Bilder: www.flickr.com/photos/von-marazzi
NEU - Homepage: www.hikr.org/user/Shepherd
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